| Wie
sich im die MoDems entwickelten:
Montagsdemos
in Heidelberg Kreuzigung
und Steinigungen OB-Wahl
2006 sowohl lud die
MoDem ein, und viele OB Kandidaten kamen, als auch formulierten Engagierte ein
eigenes Programm, und stellten einen eigenen Kandidaten! Diese
Seite steht für: Demokratie,
Solidarität und Menschenwürde.
Aktionen:
Montagsdemos:
Nach der 100-sten Montagsdemo
in Heidelberg und man sollte mal eine Nutzen/ Kosten Rechnung machen. Hierzu
ist zu sagen, dass die Montagsdemobewegung zwar inzwischen etwa den dritten Verein
aufgemacht hat (richtiger e.V.), aber deswegen immer noch nicht wirklich größer
geworden ist. Unterstützung
für den OB-Kandidat
der von der Erwerbslosen Initative unterstützt wurd, gab die Montagsdemo
übrigens auch nicht. So weigerte sich sogar eine Funktionärin einen
schönen Gruß einer Bekannten zu übermitteln, was nur einen Eindruck
geben soll, wie tiefe Abgründe dort letztlich anzutreffen sind. Interessante
Infos gibt es dort trotzdem, eben weil es auch Leute gibt, die eher meiner Philosophie
nahestehen, die da ist: Demokratie,
Solidarität und Menschenwürde. Und
das sollte mittels BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) nicht nur europaweit eingeführt
werden! Ein bedingungsloses allgemeines soziales Grundeinkommen wäre nett.
Die Domain hierfür gibts schon, wenn auch noch mit anderen Inhalten: www.basg.alexanderkloos.de
. Dass es hierbei einen Sozialbonus für Arme geben muss, ist klar, um diesen
gedanklichen Ausflug kurz mal sozialverträglich zu krönen. Wieder zurück
kommend: Seid
anfang an gab es in Heidelberg Montagsdemos, die anfänglich auch von normalen
Bürgern besucht wurden, bis sie durch nicht Befassung nahezu erstickt wurden.
Ausdrücklich soll hier nicht
eine Einzelperson beschuldigt werden, den Niedergang der Montagsdemos absichtlich
zu verantworten zu haben, doch zumindest in Heidelberg haben sich da einige keine
sonderliche Ehrenverdienste verdient, sondern sollten sich fragen, ob ihre Art
des Handelns OK war. Als
dann nur noch der harte Kern übrig blieb - wobei ahrt nicht das richtige
Wort ist, eher verbissen aus der einstigen Bewegung noch politisches Kapital zu
schlagen - musste man zum bedauern mancher feststellen, dass anstatt Solidarität
(der übriggebliebenen) eher sehr unsolidarisches angesagt war, was normale
Menschen nicht gerade zum Mitarbeiten animierte.
Deswegen hier der Appell:
Solange es sinnvoll ist, sollte
man Montagsdemos unterstützen. Da das in Heidelberg nach Meinung
einiger einstigen Träger nicht mehr der Fall ist, kommen jene auch nicht
mehr... Infos & Forum zur
Montagsdemo in Heidelberg gibt es hier.
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