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die Meinung der Straße zensurlos wider.
Falls Sie die News von 2005 lesen wollen, können Sie das hier.

  
 
 


Montagsdemo Heidelberg

Hören Sie sich auch dieses Interview an!

Die Montagsdemo-Seite ist umgezogen! (2008-10):

Seit Ende Oktober 2008 nun hier!
Ansonsten wurden wieder viele Neuerungen errungen, die dem Kleinen Mann da draußen entgegen kommen. Näheres dazu auf hbgs.de und auf der OB Kandidaten Saga Seite!

Die 'Etablierten' bieten mal wieder anscheinend nix ... (2008-07):

Die Internet Seite des Heidelberger Bündnisses gegen Sozialabbau hat nach kurzer Recherche meinerseits noch keinen großartigen Artikel über das aktuelle Bürgerbegehren in Heidelberg parrat.
Obwohl sich das angebliche Bündnis öfters trifft, gibt es dazu kein Statement in der Internetausgabe (zumindest habe ich keins gefunden).
HBGS.de kann statt dessen ein sehr seriösen Kommentar bieten, den man hier nachlesen kann. Wer keine Zeit hat, dem sei hiermit gesagt, dass man am 13. Juli so stimmen sollte, dass mehr Sozialwohnungen gebaut werden, und alte saniert werden können, was nicht ohne den Verkauf mancher alten Wohnungen geht (wie ich meine).

Neues von der Front (2007-12):

In Heidelberg hat die vom linken Rand oft beschimpfte lokale Presse einen Blog 'aufgemacht', den ich öfters besuche, um auf Missstände und Greuel hinzuweisen, weil es sonst ja kaum einer tut, außer wenn zufällig die großen Medien drüber berichten, und die Mainstreamverschriebenen dann eben auch ihre Krokodilstränen zur Schau stellen.
Dass ich hierbei mit großen Feindseligkeiten rechnen musste, war mir klar, da ich schon bei der OB Wahl deutlich schrieb, dass ja schon der Stradtrat seinen Namen nicht verdient hätte, man ihn eher als Kampfzone bezeichnen müsste (was sich Mitte des Monats auch wieder zeigte, als alte Weggefährten sich trennten). Der genaue Wortlaut ist übrigens immer noch auf der offziellen Seite des Heidelberger Stadtblattes zu finden:
"Einen Stadtrat, der seinen Namen nicht verdient hat, eher Kampfzone oder Selbstdarstellercontest."
Und wenn schon bei den oberen es drunter und drüber zugeht, dann war es klar, dass in einem Blog, wo die meisten anonym sind, es ein vielfaches derber zugehen wird, wenn, ja wenn die Moderation nicht sehr bedachtsam sich drum kümmert, denn:

Einen Blog auf zu machen, ist nicht schwer,
einen Blog zu kultivieren dagegen sehr!

Die Höhe des Zumutbaren war dann, dass man über die sogenannte Montagsdemobewegung berichtete, die sich eher als Mahnwache titulieren sollte, da es kaum Besucher bei deren Aktionen gibt, wohl aber Gejammer. Man erfuhr, dass inzwischen diese 'Bewegung', drei (!) Domains hat, ohne deswegen aber größer zu werden. Statt dessen rühmt sie sich eine der drei Seiten mit Bündnisträgern, die im Jahre (Stand 15.02.) 2006 noch dabei waren, aber seit langem dort nicht mehr gesehen wurden oder gar existieren. Nehmen wir uns diese doch mal vor:
- DGB Rhein Neckar: War am Anfang groß dabei, inzwischen nahezu null (in Form von hauptamtlichen Funktionären, die jene besuchen).
- PDS Heidelberg: Dass es diese Partei nicht mehr gibt, interessiert ja nicht.
- [solid] die sozialistische Jugend R-N.: Gibt es die wirklich noch in HD?
- Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg: So selten in den letzten Jahren anwesend, dass man es als "nie" bezeichnen könnte.
- DKP- Heidelberg: Eher selten, wobei da viele in 'Personalunion' mit dem VVN unterwegs sind.
- VVN-BDA Kreisvereinigung HD: Da sind meist 1 bis 2.
- Attac Rhein-Neckar: Schon lange nciht mehr offiziell dabei.
- Bunte Linke Heidelberg: Naja, einer, der hauptsächlich für "die Linke" wirbt, obwohl sich die 'Bewegung' ale überparteilich versteht, insofern es um deren Aktionen gehen müsste, weniger um die, mancher 'Bündnisträger'.
- MLPD Rhein-Neckar: Ja! Da gibts manchmal welche!
Man stellt fest, dass diese Seite leider einiges vorgibt, was nicht der Wahrheit entspricht! Statt dessen werde ich von den Gutmenschen in Heidelberg allgemein bekämpft, als ob der personifizierte Neoliberaleralismus unterwegs wäre! Doch selbst als das fühlt man sichd eswegen nicht schlecht.
Doch trotzdem ist deren Seite:
1. nicht andeutungsweise so gut in den Suchmaschinen zu finden sind wie meine Seite, obwohl jene angeblich jede Menge 'Manpower' hätten.
2. relativ viel Geld wird dafür bezahlt, meine kostet ein bruchteil, aber
3. anscheinend immer noch nicht genug haben, und meine Seite auch noch wollen oder wollten, ohne ihre Seiten erst mal auf Vordermann zu bringen!
Das riecht nach Gier und Räubertum?! Und das ausgerechnet von Heidelbergs bekanntesten Gutmenschen - sofern die Kritiker im Blog etwas mit dieser 'Bewegung' zu tun hätten?!
Nun, den Etablierten ist offensichtlich kein mittel zu übel, einen nieder zu machen, der sich "engagiert" für die Ärmsten einsetzt, indem man z.B. sich zum OB-Kandidaten machte, um auf Misstände aufmerksam zu machen, obwohl mand as gar nicht wollte!
Bedenkt man, dass der Streitwert 45 Cent pro Monat ist, zeigt sich hier, dass es lediglich darum geht, einen Engagierten für die Armen kaputt zu machen, anstatt wirklich was für die Armen zu tun (übrigens ist das Opfer selber arm). Allerdings sagt man, dass manche bei der Montagsdemo äußerst bürgerlich seien, mit guten Verdiensten bei großen Konzernen, die sie sonst politisch eigentlich bekämpfen(!), sozusagen Wasser predigen, aber Wein trinken (um mal den Schreibstiel zu ändern).
Mit solchen Angriffen habe ich auch in meiner 'Freizeit' zu tun, anscheinend ist das den Etablierten lieber, als wie dass ich mich stärker um die Ärmsten kümmere!

Neues von der Straße (2007-10):

In Heidelberg gab es neulich die "Armutstage" mit einigen Veranstaltungen. Die veranstaltungen die ich besuchte waren teils mehr, teils weniger gut besucht, aber die Inhalte waren auch oft eine Zumutung an der Menschlichkeit. So musste ich schon nach nur drei bis vier Veranstaltungen eine Pause einlegen, weil ja klar war, was käme:

  1. Verniedlichung von Armut, indem man das Thema todredet, anstatt echte Konsequenzen zu ziehen, wie ich sie oft darbrachte.
  2. Lächerlichmachung von wirklichen Verteidigern der Armen, und dafür Hofierung derer, die nur vorgeben,d en Armen zu helfen, in Wirklichkeit die Etablierten schützen (indem sie die Armen eben ruhig halten).
  3. Durch Auslassung oder Fehlinterpretierung ein falsches Bild der Realität vermitteln, und darauf bauen. So fehlten angeblich wichtige Daten aufgrund eines Computerproblems seitens der Arbeitsagentur, und das bei einem Bericht, der die Lage von 2005 anscheinend lediglich wiedergab!

Nun, es gabe aber auch interessantes, wie ein Vortrag über das Grundeinkommen, und eine Party 4 all war auch dabei (und nett).

Nur: Die eigentlichen Heidelberger Montagsdemo-Aktivisten waren da eher selten zu sehen, obwohl jene eigentlich doppelt dabei hätten sein müssen, wenn man deren angebliche Selbstlosigkeit glauben sollte, wonach sie ihre Montagsdemos nicht aus Selbstdarstellungssucht machen würden, sondern um aufzuklären. Komisch, dss aus Mannheim die Leute teilweise dafür angetroffen wurden.

Jedenfalls forderte ich am Ende der veranstaltungsreihe folgendes (was den anwesenden Stadträten auch mitgegeben wurde):

Anhebung sozialer Leistungen am Beispiel ALGII (auch entsprechend Sozialgeld u.a.):

Pauschal um ca. 15%, also beim ALGII auf 390.- Euro für Erwachsene (egal ob alleine oder nicht).
Pauschal um ca. 39% auf 290.- Euro für Kinder (egal wie alt, Kindergeld wird dabei abgezogen).

Begründung:
1.So wie Schlechtwettergeld ausgezahlt wird, ohne das man dafür arbeitet, kann man auch den Ärmsten Geld auszahlen, selbst wenn keine wirkliche Leistung dafür geboten wird. Wenn die Stadt 50% mehr für die Straßenbahn nach Kirchheim zahlte und anderweitiges oft unsinniges finanziert, kann sie auch das. Arbeitslose sind dann also offiziell Angestellte der Stadt.
2.Die Regelsätze für Kinder sind viel zu niedrig, darauf weisen alle Sozialverbände hin. Es ist also höchste Zeit, dass sich Heidelberg seiner Zukunft nicht weiter entsagt, wenn Heidelberg schon keine neuen Jobs schaffen kann, damit die Kinder eine echte Zukunft haben!

Verbot von Staatsleibeigentum und Zwangsarbeit (1 Eurojobs)

Begründung:
1.Die „1 Eurojobs“ werden ausnahmslos gestrichen, weil sie zu oft sozialversicherungspflichtige Jobs verhindern oder zerstören/ zerstört haben. Wer will kann freiwillig ehrenamtlich diese Arbeiten weiter tun, allerdings ohne dass der Träger (Anbieter von 1 Euro Jobs) dafür vom Bund Geld erhällt, womit die Stadt ihre Praxis des „Straßefegens auf Bundeskosten“ einstellen muss.
2.Da 1 Eurojobs nur höchstens 9 Monate dauern, und nur sehr selten zu einer ordentlich bezahlten Arbeit führen, sind jene abzulehnen.

Bildungs- und Betätigungsprogramm für Arbeitslose

Begründung:
1.Im Regelsatz ist nicht wirklich Geld für Bildung vorgesehen, insofern sind der besuch der VHS oder anderer Schulen nur mit größeren problemen verbunden. Dies entspricht einer Dumm-Haltung seitens des gesetzgebers, die mit der Würde des Menschen nicht zu vereinbaren ist, auch wenn das Landessozialgericht in Stuttgart da anderer Meinung ist.
2.Nur so kann dieses Land Spitze bleiben, weil ansonsten die Ausgegrenzten auch denen da oben Probleme machen. Es kann nicht sein, dass die da unten auf Dauer am Existenzminimum in einer Überflussgesellschaft schmachten müssen, während die da oben verschwenden und fehlplanen, was viel teuerer ist, wie den Armen mehr Bildung zukommen zu lassen.

Und wer ess gut findet, kann mir das ja schreiben (via Kontakt).

Was die OB Kandidatur von mir in Ulms angeht, sei gesagt, dass es dort anscheinend auch keinen itneressiert, dass jemand mehr Wohlstand für die Ärmsten will. Was soll man dazu sagen?

Ach ja: Die Heidelberger Montagsdemo-Seite ist eine der wenigen, die noch existieren, und gefunden werden!

Screenshot

Neues von der Straße (2007-07):

Ulms OB Kandidat Kloos sah am Anfang des Monats in Heidelberg auf der Montagsdemo vorbei, und staunte nicht wenig, als 6 nach 6 immer noch niemand großartiges dort stand. Weder Masse noch Klasse, einfach gähnende Leere. Also Photoapparat raus, und gleich mal dokumentieren, wie die Hobbydemonstranten es mit Pünktlichkeit nehmen (was zu meinen Zeiten übrigens standart war).


wer die Massen an unzufridenen sieht, hat gewonnen!?

Jedenfalls kamen dann doch eine Hand voll Leute, und dank Megaphon konnte dann auch der ganze desinteressierte Bismarkplatz hören, was kaum einer hören wollte, nämlich dass es eine Art Metropolsozialticket geben würde, für was man doch bitteschön unterschreiben sollte. Schön! Das war letztlich eine Idee, eines Menschen, der auch auch anwesend war, aber jener wird mit viel sorgsam klein gehalten und alles andere wie unterstützt, wenn es darauf ankommt. Aber egal, der schafft das auch alleine, was mand aran erkennen mag, dass seine Minimal-Forderung, 30.- Euro mehr ALGII nahezu erfüllt wurde, was die Helden der Straße in diesem Ausmaß absolut nicht vorweisen können. Aber da jene zumindest schon einmal eine Buslinienaufgabe verhindert haben, wird vielleicht auch aus deren weitergeführten Aktion etwas.

Außerdem:

Der ehamalige OB Kandidat Kloos fordert jedenfalls seit neuestem, dass leerstehende Häuser für Obdachlose geöffnet werden sollen, und davon gibt es genug:


Ein leerstehendes Haus INF.

Während die Leute auf der Straße die Mülleimer durchsuchen, könnten jene auch hier ein würdigeres dasein leben!

Neues von der Straße (2007-05):

OB Kandidat Kloos besuchte am 21.05.2007 die Mannheimer Montagsdemo, die aber nicht demonstireren durfte, da die Bundesregierung dort eine Aktion machte. Mehr darüber erfahren sie auf der OB Kandidaten Seite hier (unter Presseerklärungen). Ein paar Photos habe ich aber trotzdem gemacht:

Dieses dreieckige Ding hinter dem Mensch machte es den etwa 20 Leuten unmöglich neben dem Verbot zu demonstrieren, es war einfach kein Platz da. Die Idee, die vorhandene Bühne zu nutzen wurde abgelehnt, da Europa zu kapitalisitisch wäre, und man da nix gemeinsames mit machen dürfte (sinngemäß).

Auch die Idee, konstruktiv kritisch etwas mit den Euroleuten gemeinsam zu machen war nicht gut genug, die Kritik der Montagsdemo in Mannheim jedoch ist nicht ganz unbegründet. Mehr darüber auf der OB Wahl in Mannheim Seite von Alexander Kloos.

Neues von der Straße (2007-04):

Am 30.04.2007 gab es einmal wieder ein Antifaschistisches Straßenfest beim Uni Platz in Heidelberg. Da dies an einem Montag war, hätte man auf die Idee kommen können, die Kräfte zu bündeln, und die vielen Besucher (meist Jugendliche) für die Überzeugungsarbeit auf der Straße zu begeistern, indem man das eine mit den anderen verbindet, mittels einer großen Demo vom Bismarkplatz aus, von der mir aber nichts berichtet wurde.

Natürlich wurde dies nicht im Ansatz auf die Reihe gebracht, da es nur eine Konstante bei vielen der angeblich Engagierten gibt, nämlich Spalten und Hoffnungskeime im Ansatz unmöglich machen.

Ich war allerdings nicht auf der sogenannten MoDem, wo man den ankommenden Leuten schon mal Infoblätter etc. überreichen hätte können, da dies in Heidelberg sowiso ein Trauerspiel ist. In Mannheim ist dies anders. Da sind Engagierte (inzwischen) zivilisiert zusammen, und sprechen über aktuelle Probleme von Betroffenen, anstatt tausend mal in den Platz zu gröhlen, dass man Hartz IV abschaffen müsse, und das alle Probleme lösen würde. Dort haben die Engagierten auch zu eine Demo mobilisiert, bei der über 200 Leute kamen - ein ewiger Wunschtraum für Heidelberg, wo die Etableirten weitgehend lediglich für Eintagsfliegen und leere Versprechungen stehen - und die, die sich vorbildlich engagieren, stehen meist alleine da, wie das an einen der Büchertische (auf dem Fest) auch wieder eindrucksvoll 'demonstriertt' wurde. Da steht dann eine vorbildliche Frau in personalunion mit X Gruppen, damit jene auch brav von sich behaupten können, dass "wir ja da waren" - offiziell.

Das Fest jedoch selber war besuchenswert, es war friedlich, nette Leute waren da, und einen Bericht darüber gibt es hier. Photos von einer der Band jedoch auch hier:

Ach ja, die Seite des Bündnises war Tage lang nicht erreichbar. Und sowas nennt sich Widerstand, insofern ist es mehr wie legitim, diese Seite als offizielle Seite der Straße zu sehen, da man hier 'wenigstens' Infos aus erster Hand bekommt, und nicht Informationen, die durch X ideologische 'Filter' so reduziert wurden, dass sie keinen realen Wert mehr haben.

Der der größte Hammer:
Die aktuellsten Infos auf der Bündnisseite sind die vom Fest vom 2. September 2006. Von dem Fest vom 30. April 2007 steht da nicht malw as unter der Rubrik "Termine".

Es ist immer wieder interessant, wie Leute, die absolut wenig auf die Reihe bringen, trotzdem als kompetent und super engagiert in heidelberg gehandelt werden, und die, die frsiche News bringen, die werden von den alten etablierten ausgegrenzt. Glücklicher Weise tun das nicht alle:

Statistik
Auf Bild clicken, dann kann man die Statistik ansehen.

Wie man erkennen kann, sind auf meiner Seite täglich mehr, wie ein mal die Woche auf der MoDem des versagens und der Kapitulation, wie man dieses trallala eher nennen sollte.

Und wo her die Leute kommen, kann mand a ran erkennen:

Screenshot

Ja,
die Nummer 1 zu sein, ist nix neues für mich, und trotzdem über die zu berichten, die permanent nur versagen, und andere Ausgrenzen, das ist schon nerfig. Aber vielleicht ändern sich die Heidelberger Altetablierten ja, und werden abwechslungsweise mal konstruktiv und fähig. Von wem man sowas lernen kann, ist ja ersichtlich - bei mir...

Neues von der Straße (2007-02):

Es gibt ein neues Interview eins engagierten Aktivisten, und zwar hier.


Klar gäbe es auch mehr zu berichten, aber da das meiste den Lesern nicht zumutbar ist, bleibt es bei dem einen positiven Beitrag, der von mir in die Wege geleitet wurde. Wer trotzdem es wissen will, hier.

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