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Montagsdemo Heidelberg
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Sie sich auch dieses
Interview an! Die
Montagsdemo-Seite ist umgezogen! (2008-10): Seit
Ende Oktober 2008 nun hier! Ansonsten
wurden wieder viele Neuerungen errungen, die dem Kleinen Mann da draußen
entgegen kommen. Näheres dazu auf hbgs.de
und auf der OB
Kandidaten Saga Seite! Die
'Etablierten' bieten mal wieder anscheinend nix ... (2008-07): Die
Internet Seite des Heidelberger Bündnisses gegen Sozialabbau hat nach kurzer
Recherche meinerseits noch keinen großartigen Artikel über das aktuelle
Bürgerbegehren in Heidelberg parrat. Obwohl sich das angebliche Bündnis
öfters trifft, gibt es dazu kein Statement in der Internetausgabe (zumindest
habe ich keins gefunden). HBGS.de kann statt dessen ein sehr seriösen
Kommentar bieten, den man hier
nachlesen kann. Wer keine Zeit hat, dem sei hiermit gesagt, dass man am 13. Juli
so stimmen sollte, dass mehr Sozialwohnungen gebaut werden, und alte saniert werden
können, was nicht ohne den Verkauf mancher alten Wohnungen geht (wie ich
meine). Neues
von der Front (2007-12): In
Heidelberg hat die vom linken Rand oft beschimpfte lokale Presse einen Blog 'aufgemacht',
den ich öfters besuche, um auf Missstände und Greuel hinzuweisen, weil
es sonst ja kaum einer tut, außer wenn zufällig die großen Medien
drüber berichten, und die Mainstreamverschriebenen dann eben auch ihre Krokodilstränen
zur Schau stellen. Dass ich hierbei mit großen Feindseligkeiten rechnen
musste, war mir klar, da ich schon bei der OB Wahl deutlich schrieb, dass ja schon
der Stradtrat seinen Namen nicht verdient hätte, man ihn eher als Kampfzone
bezeichnen müsste (was sich Mitte des Monats auch wieder zeigte, als alte
Weggefährten sich trennten). Der genaue Wortlaut ist übrigens immer
noch auf der offziellen Seite des Heidelberger Stadtblattes zu finden: "Einen
Stadtrat, der seinen Namen nicht verdient hat, eher Kampfzone oder Selbstdarstellercontest." Und
wenn schon bei den oberen es drunter und drüber zugeht, dann war es klar,
dass in einem Blog, wo die meisten anonym sind, es ein vielfaches derber zugehen
wird, wenn, ja wenn die Moderation nicht sehr bedachtsam sich drum kümmert,
denn: Einen
Blog auf zu machen, ist nicht schwer, einen Blog zu kultivieren dagegen
sehr! Die
Höhe des Zumutbaren war dann, dass man über die sogenannte Montagsdemobewegung
berichtete, die sich eher als Mahnwache titulieren sollte, da es kaum Besucher
bei deren Aktionen gibt, wohl aber Gejammer. Man erfuhr, dass inzwischen diese
'Bewegung', drei (!) Domains hat, ohne deswegen aber größer zu werden.
Statt dessen rühmt sie sich eine der drei Seiten mit Bündnisträgern,
die im Jahre (Stand 15.02.) 2006 noch dabei waren, aber seit langem dort nicht
mehr gesehen wurden oder gar existieren. Nehmen wir uns diese doch mal vor: -
DGB Rhein Neckar: War am Anfang groß dabei, inzwischen nahezu null (in Form
von hauptamtlichen Funktionären, die jene besuchen). - PDS Heidelberg:
Dass es diese Partei nicht mehr gibt, interessiert ja nicht. - [solid] die
sozialistische Jugend R-N.: Gibt es die wirklich noch in HD? - Heidelberger
Forum gegen Militarismus und Krieg: So selten in den letzten Jahren anwesend,
dass man es als "nie" bezeichnen könnte. - DKP- Heidelberg:
Eher selten, wobei da viele in 'Personalunion' mit dem VVN unterwegs sind. -
VVN-BDA Kreisvereinigung HD: Da sind meist 1 bis 2. - Attac Rhein-Neckar: Schon
lange nciht mehr offiziell dabei. - Bunte Linke Heidelberg: Naja, einer, der
hauptsächlich für "die Linke" wirbt, obwohl sich die 'Bewegung'
ale überparteilich versteht, insofern es um deren Aktionen gehen müsste,
weniger um die, mancher 'Bündnisträger'. - MLPD Rhein-Neckar: Ja!
Da gibts manchmal welche! Man stellt fest, dass diese Seite leider einiges
vorgibt, was nicht der Wahrheit entspricht! Statt dessen werde ich von den Gutmenschen
in Heidelberg allgemein bekämpft, als ob der personifizierte Neoliberaleralismus
unterwegs wäre! Doch selbst als das fühlt man sichd eswegen nicht schlecht. Doch
trotzdem ist deren Seite:
1. nicht andeutungsweise so gut in den Suchmaschinen zu finden sind wie meine
Seite, obwohl jene angeblich jede Menge 'Manpower' hätten. 2. relativ
viel Geld wird dafür bezahlt, meine kostet ein bruchteil, aber 3. anscheinend
immer noch nicht genug haben, und meine Seite auch noch wollen oder wollten, ohne
ihre Seiten erst mal auf Vordermann zu bringen! Das riecht nach Gier und Räubertum?!
Und das ausgerechnet von Heidelbergs bekanntesten Gutmenschen - sofern die Kritiker
im Blog etwas mit dieser 'Bewegung' zu tun hätten?! Nun, den Etablierten
ist offensichtlich kein mittel zu übel, einen nieder zu machen, der sich
"engagiert" für die Ärmsten einsetzt, indem man z.B. sich
zum OB-Kandidaten machte, um auf Misstände aufmerksam zu machen, obwohl mand
as gar nicht wollte! Bedenkt man, dass der Streitwert 45 Cent pro Monat
ist, zeigt sich hier, dass es lediglich darum geht, einen Engagierten
für die Armen kaputt zu machen, anstatt wirklich was für die Armen zu
tun (übrigens ist das Opfer selber arm). Allerdings sagt man, dass manche
bei der Montagsdemo äußerst bürgerlich seien, mit guten Verdiensten
bei großen Konzernen, die sie sonst politisch eigentlich bekämpfen(!),
sozusagen Wasser predigen, aber Wein trinken (um mal den Schreibstiel zu ändern). Mit
solchen Angriffen habe ich auch in meiner 'Freizeit' zu tun, anscheinend ist das
den Etablierten lieber, als wie dass ich mich stärker um die Ärmsten
kümmere! Neues
von der Straße (2007-10): In
Heidelberg gab es neulich die "Armutstage" mit einigen Veranstaltungen.
Die veranstaltungen die ich besuchte waren teils mehr, teils weniger gut besucht,
aber die Inhalte waren auch oft eine Zumutung an der Menschlichkeit. So musste
ich schon nach nur drei bis vier Veranstaltungen eine Pause einlegen, weil ja
klar war, was käme: - Verniedlichung
von Armut, indem man das Thema todredet, anstatt echte Konsequenzen zu ziehen,
wie ich sie oft darbrachte.
- Lächerlichmachung
von wirklichen Verteidigern der Armen, und dafür Hofierung derer, die nur
vorgeben,d en Armen zu helfen, in Wirklichkeit die Etablierten schützen (indem
sie die Armen eben ruhig halten).
- Durch
Auslassung oder Fehlinterpretierung ein falsches Bild der Realität vermitteln,
und darauf bauen. So fehlten angeblich wichtige Daten aufgrund eines Computerproblems
seitens der Arbeitsagentur, und das bei einem Bericht, der die Lage von 2005 anscheinend
lediglich wiedergab!
Nun,
es gabe aber auch interessantes, wie ein Vortrag über das Grundeinkommen,
und eine Party 4 all war auch dabei (und nett). Nur:
Die eigentlichen Heidelberger Montagsdemo-Aktivisten waren da eher selten zu sehen,
obwohl jene eigentlich doppelt dabei hätten sein müssen, wenn man deren
angebliche Selbstlosigkeit glauben sollte, wonach sie ihre Montagsdemos nicht
aus Selbstdarstellungssucht machen würden, sondern um aufzuklären. Komisch,
dss aus Mannheim die Leute teilweise dafür angetroffen wurden. Jedenfalls
forderte ich am Ende der veranstaltungsreihe folgendes (was den anwesenden Stadträten
auch mitgegeben wurde): Anhebung
sozialer Leistungen am Beispiel ALGII (auch entsprechend Sozialgeld u.a.):
Pauschal um ca. 15%, also beim ALGII auf 390.- Euro für Erwachsene (egal ob alleine
oder nicht). Pauschal um ca. 39% auf 290.- Euro für Kinder (egal wie alt,
Kindergeld wird dabei abgezogen). Begründung:
1.So wie Schlechtwettergeld ausgezahlt wird, ohne das man dafür arbeitet,
kann man auch den Ärmsten Geld auszahlen, selbst wenn keine wirkliche Leistung
dafür geboten wird. Wenn die Stadt 50% mehr für die Straßenbahn nach Kirchheim
zahlte und anderweitiges oft unsinniges finanziert, kann sie auch das. Arbeitslose
sind dann also offiziell Angestellte der Stadt. 2.Die Regelsätze für Kinder
sind viel zu niedrig, darauf weisen alle Sozialverbände hin. Es ist also höchste
Zeit, dass sich Heidelberg seiner Zukunft nicht weiter entsagt, wenn Heidelberg
schon keine neuen Jobs schaffen kann, damit die Kinder eine echte Zukunft haben!
Verbot
von Staatsleibeigentum und Zwangsarbeit (1 Eurojobs) Begründung:
1.Die „1 Eurojobs“ werden ausnahmslos gestrichen, weil sie zu oft sozialversicherungspflichtige
Jobs verhindern oder zerstören/ zerstört haben. Wer will kann freiwillig ehrenamtlich
diese Arbeiten weiter tun, allerdings ohne dass der Träger (Anbieter von 1 Euro
Jobs) dafür vom Bund Geld erhällt, womit die Stadt ihre Praxis des „Straßefegens
auf Bundeskosten“ einstellen muss. 2.Da 1 Eurojobs nur höchstens 9 Monate
dauern, und nur sehr selten zu einer ordentlich bezahlten Arbeit führen, sind
jene abzulehnen. Bildungs-
und Betätigungsprogramm für Arbeitslose
Begründung: 1.Im Regelsatz ist nicht wirklich Geld für Bildung vorgesehen,
insofern sind der besuch der VHS oder anderer Schulen nur mit größeren problemen
verbunden. Dies entspricht einer Dumm-Haltung seitens des gesetzgebers, die mit
der Würde des Menschen nicht zu vereinbaren ist, auch wenn das Landessozialgericht
in Stuttgart da anderer Meinung ist. 2.Nur so kann dieses Land Spitze bleiben,
weil ansonsten die Ausgegrenzten auch denen da oben Probleme machen. Es kann nicht
sein, dass die da unten auf Dauer am Existenzminimum in einer Überflussgesellschaft
schmachten müssen, während die da oben verschwenden und fehlplanen, was viel teuerer
ist, wie den Armen mehr Bildung zukommen zu lassen. Und
wer ess gut findet, kann mir das ja schreiben (via Kontakt). Was
die OB Kandidatur von mir in Ulms angeht, sei gesagt, dass es dort anscheinend
auch keinen itneressiert, dass jemand mehr Wohlstand für die Ärmsten
will. Was soll man dazu sagen? Ach
ja: Die Heidelberger Montagsdemo-Seite ist eine der wenigen, die noch existieren,
und gefunden werden! 
Neues
von der Straße (2007-07): Ulms
OB Kandidat Kloos sah am Anfang des Monats in Heidelberg auf der Montagsdemo
vorbei, und staunte nicht wenig, als 6 nach 6 immer noch niemand großartiges
dort stand. Weder Masse noch Klasse, einfach gähnende Leere. Also Photoapparat
raus, und gleich mal dokumentieren, wie die Hobbydemonstranten es mit Pünktlichkeit
nehmen (was zu meinen Zeiten übrigens standart war). 
wer die Massen an unzufridenen sieht, hat gewonnen!?
Jedenfalls
kamen dann doch eine Hand voll Leute, und dank Megaphon konnte dann auch der ganze
desinteressierte Bismarkplatz hören, was kaum einer hören wollte, nämlich
dass es eine Art Metropolsozialticket geben würde, für was man doch
bitteschön unterschreiben sollte. Schön! Das war letztlich eine Idee,
eines Menschen, der auch auch anwesend war, aber jener wird mit viel sorgsam klein
gehalten und alles andere wie unterstützt, wenn es darauf ankommt. Aber egal,
der schafft das auch alleine, was mand aran erkennen mag, dass seine Minimal-Forderung,
30.- Euro mehr ALGII nahezu erfüllt wurde, was die Helden der Straße
in diesem Ausmaß absolut nicht vorweisen können. Aber da jene zumindest
schon einmal eine Buslinienaufgabe verhindert haben, wird vielleicht auch aus
deren weitergeführten Aktion etwas. Außerdem: Der
ehamalige OB Kandidat Kloos fordert jedenfalls seit neuestem, dass leerstehende
Häuser für Obdachlose geöffnet werden sollen, und davon gibt es
genug: 
Ein leerstehendes Haus INF.
Während
die Leute auf der Straße die Mülleimer durchsuchen, könnten jene
auch hier ein würdigeres dasein leben! Neues
von der Straße (2007-05): OB
Kandidat Kloos besuchte am 21.05.2007 die Mannheimer Montagsdemo, die aber nicht
demonstireren durfte, da die Bundesregierung dort eine Aktion machte. Mehr darüber
erfahren sie auf der OB Kandidaten Seite hier
(unter Presseerklärungen). Ein paar Photos habe ich aber trotzdem gemacht: 
Dieses
dreieckige Ding hinter dem Mensch machte es den etwa 20 Leuten unmöglich
neben dem Verbot zu demonstrieren, es war einfach kein Platz da. Die Idee, die
vorhandene Bühne zu nutzen wurde abgelehnt, da Europa zu kapitalisitisch
wäre, und man da nix gemeinsames mit machen dürfte (sinngemäß). 
Auch
die Idee, konstruktiv kritisch etwas mit den Euroleuten gemeinsam zu machen war
nicht gut genug, die Kritik der Montagsdemo in Mannheim jedoch ist nicht ganz
unbegründet. Mehr darüber auf der OB Wahl in Mannheim
Seite von Alexander Kloos. Neues
von der Straße (2007-04): Am 30.04.2007
gab es einmal wieder ein Antifaschistisches Straßenfest beim Uni Platz in
Heidelberg. Da dies an einem Montag war, hätte man auf die Idee kommen können,
die Kräfte zu bündeln, und die vielen Besucher (meist Jugendliche) für
die Überzeugungsarbeit auf der Straße zu begeistern, indem man das
eine mit den anderen verbindet, mittels einer großen Demo vom Bismarkplatz
aus, von der mir aber nichts berichtet wurde. Natürlich
wurde dies nicht im Ansatz auf die Reihe gebracht, da es nur eine Konstante bei
vielen der angeblich Engagierten gibt, nämlich Spalten und Hoffnungskeime
im Ansatz unmöglich machen. Ich war allerdings
nicht auf der sogenannten MoDem, wo man den ankommenden Leuten schon mal Infoblätter
etc. überreichen hätte können, da dies in Heidelberg sowiso ein
Trauerspiel ist. In Mannheim ist dies anders. Da sind Engagierte (inzwischen)
zivilisiert zusammen, und sprechen über aktuelle Probleme von Betroffenen,
anstatt tausend mal in den Platz zu gröhlen, dass man Hartz IV abschaffen
müsse, und das alle Probleme lösen würde. Dort haben die Engagierten
auch zu eine Demo mobilisiert, bei der über 200 Leute kamen - ein ewiger
Wunschtraum für Heidelberg, wo die Etableirten weitgehend lediglich für
Eintagsfliegen und leere Versprechungen stehen - und die, die sich vorbildlich
engagieren, stehen meist alleine da, wie das an einen der Büchertische (auf
dem Fest) auch wieder eindrucksvoll 'demonstriertt' wurde. Da steht dann eine
vorbildliche Frau in personalunion mit X Gruppen, damit jene auch brav von sich
behaupten können, dass "wir ja da waren" - offiziell. Das
Fest jedoch selber war besuchenswert, es war friedlich, nette Leute waren da,
und einen Bericht darüber gibt es hier.
Photos von einer der Band jedoch auch hier: 
Ach
ja, die Seite des Bündnises war Tage lang nicht erreichbar. Und sowas nennt
sich Widerstand, insofern ist es mehr wie legitim, diese Seite als offizielle
Seite der Straße zu sehen, da man hier 'wenigstens' Infos aus erster Hand
bekommt, und nicht Informationen, die durch X ideologische 'Filter' so reduziert
wurden, dass sie keinen realen Wert mehr haben. Der
der größte Hammer: Die aktuellsten Infos auf der Bündnisseite
sind die vom Fest vom 2. September 2006. Von dem Fest vom 30. April 2007 steht
da nicht malw as unter der Rubrik "Termine". Es
ist immer wieder interessant, wie Leute, die absolut wenig auf die Reihe bringen,
trotzdem als kompetent und super engagiert in heidelberg gehandelt werden, und
die, die frsiche News bringen, die werden von den alten etablierten ausgegrenzt.
Glücklicher Weise tun das nicht alle: 
Auf Bild clicken, dann kann man die Statistik ansehen.
Wie
man erkennen kann, sind auf meiner Seite täglich mehr, wie ein mal die Woche
auf der MoDem des versagens und der Kapitulation, wie man dieses trallala eher
nennen sollte. Und wo her die Leute kommen, kann mand a ran
erkennen: 
Ja,
die Nummer 1 zu sein, ist nix neues für mich, und trotzdem über
die zu berichten, die permanent nur versagen, und andere Ausgrenzen, das ist schon
nerfig. Aber vielleicht ändern sich die Heidelberger Altetablierten ja, und
werden abwechslungsweise mal konstruktiv und fähig. Von wem man sowas lernen
kann, ist ja ersichtlich - bei mir... Neues von
der Straße (2007-02): Es gibt ein
neues Interview eins engagierten Aktivisten, und zwar hier.
Klar gäbe es auch mehr zu berichten, aber da das meiste
den Lesern nicht zumutbar ist, bleibt es bei dem einen positiven Beitrag, der
von mir in die Wege
geleitet wurde. Wer trotzdem es wissen will, hier. zurück.
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