| Das
Untergangsmangemend der Etablierten Seit
dem die Aktienkurse Fallen, wird nun auch seitens der Etablierten gegen Manager
gehetzt. Man soll sie an Pleiten mehr persönlich haftbar machen. Die Konsequenz
ist natürlich die, dass kaum noch kompetente Leute diesen Job dann machen
wollen, da man als Manager ja auch für die Fehler seiner Mitarbeiter verantwortlich
ist, und dies dann als Sabotageakt böswilliger Konkurenten gegen einen Manger
verwendet werden könnte. Die "alles oder nichts" Leute werden dann
nachrücken, mit noch fataleren Folgen für die Wirtschaft. Aber: Da
die Etablierten wollen letztlich den niedergang der Wirtschaft, um ein Unrechtssystem,
das sie auf gewöhnlichem Wege schon fast etabliert haben, noch mehr zu festigen.
Da hierfür aber noch zu viele kompetente im lande sind, wird gegen Manager
gehetzt, damit 'freie Fahrt' in die Hölle irgend wann angesagt ist (sofern
jene sich verjagen lassen, inkl. der Superreichen, die auch öfters angeschwärzt
werden). Da
aber die Wirtschaftskrise von 2008 A.D. hauptsächlich einen politischen Grund
hat, weil politische Entscheidungsträger (vorzugsweise in den USA) die Weichen
so stellten, dass Korrekturen an und wann nötig waren, die aber unterlassen
wurden, weswegen es letztlich eine Weichenstellung in den Untergang und somit
auch Bürgerkrieg
war. Obwohl also die Politiker die Verantwortung für die Krise haben,
und auch in Deutschland Politiker bis zum bitteren Ende gelogen haben, und eine
Krise ausgeschlossen haben, um dann, alles die Kurse fielen so rumtaten, als ob
sie Krisenmanager Nummer 1 wären, zeigt, dass jene von Verantwortungsbewusstsein
und Anstand keine Ahnung haben, sondern nur, wie man die Macht erhällt, egal
zu welchem Preis. Und da nachweislich es Politiker sind & waren, die durch
permanentes Abzocken in teils vielen Aufsichtsräten auffallen, aber nicht
durch wirksame Kontrolle & eben Aufsicht, müssten jene eigentlich zur
Verantwortung gezogen werden, was aber kaum eienr tut, udn warum? Weil Politiker
bösartige 'Bluthunde' unterhalten, die nichts anderes zu tun haben, als wie
fähige aufstrebende Hoffnungsträger klein zu halten, mittelst übelster
Nachrede und schändlichster Sabotage. Doch
wer 'spielt' in Wirklichkeit den Sündenbock? Es sind wie immer die Armen
& Schwachen, zu denen auch die arbeitende bevölkerung gehört, der
man einredet, sie hätte gegen die da oben eh keine Chancen. Denn während
zwar gegen die Banker etc. gehetzt wird, werden doch gleichzeitig Milliarden ins
System gepumpt, in dem letztlich diese banker arbeiten, und weiterhin ihre 'Brötchen'
verdienen. Richtig weh wird es wie gesagt z.B. armen Rentnern & Arbeitslosen
gehen. Wer unehrlich ist, wird bekanntlich von diesem System belohnt, insofern
werden nicht alle Arbeitslosen bestraft (für was sie gar nichts sonnten),
sondern nur die ehrlichen, mit Anstand. Dass das System immer nur auf die ehrlichen
und anständigen losgeht ist nichts besonderes, weil weltweit nicht selten
die im Allgemeinen beste Provite und sogar Ehre erlangen, die viellicht durch
zweifelhafte Methoden dazu kamen, selten aber Leute, die mit ehrlicher Arbeit
hoch kamen, da da der Staat schon abzockt, dass harte Arbeit letztlich nicht mehr
lohnt. Doch
wenn doch alles so negativ ist, dann fragt man sich doch, ob man dieses System
verlassen kann. Hunderttausende haben es getan, haben dieses land verlassen,
dass einem Straflager gleicht, in dem die fleißige Mittelschicht bestraft
wird, und Abzocker oben & unten belohnt werden. Durch Engagement letztlich
- wie es noch mehr ehrenamtlich tun - wird oft nur die Spitzen der Unzumutbarkeit
abgearbeitet, und damit das System letztlich stabilisiert, was nicht heißt,
dass Hilfe für Obndachlose oder ähnliches etwas schlechtes wäre.
Wer aber wirklich will, dass sich vor Ort endlich etwas zum besseren ändert,
der sollte die Realität einmal unvoreingenommen wirken lassen, ohne der Prophagandamaschinerie
des Staates und auch ohne Ideologie oder gar Religion,
wobei letzteres sehr wohl im Kern einen Systemwechsel vorsieht, wenn auch die
etablierten diesen mit Ideologie und Verfälschung vertuschen wollen, damit
ihr Unrechts- und Abzockertum erhalten bleibt. Noch
können Sie sowas lesen, doch man kann davon ausgehen, dass wenn schon die
Medien einen maulkorb bekommen, dem normalen Bürger auch bald ein Maulkorb
vorgestzt wird. Die Meinungskontrolle, wie sie schon öfters angesagt war,
wird eine Wiedergeburt haben, und die Frage, wie man da was dagegen tun kann,
bleibt offen, und da die Frage: "Wann kommt das" insofern albern erscheint,
weil genau solche Themen ja kaum auf der Tagesordnung stehen, wohl aber jede Menge
B-Promis Gedöhns, was einer Volksverdummung auf Raten gleich kommt, stellt
sich eher die Frage, wann Anstand, Würde und Moral in diesem Land verraten
wurde. Die
Lösung jedenfalls ist ein normaler
Mensch, der sich der Verantwortung stellt anstatt z.B. wirtschaftliches Wachstum
den 'Ratingagenturen' einfach so zu überlassen, oder in der Politik das Feld
den Ideologisten und Unfähigen zu überlassen. Dass jener mehr Potential
hat wie aklle anderen Politiker zusammen, ist klar. Dass nur sehr wenige ihn wählten
liegt daran, dass die etablierte Presse ihn eben gerne diffamiert, und verzerrtes
Widergeben von Sachverhalten hin bis Falschmeldungen leider zu deren fast einzigen
Erkennungszeichen gehört. Wer
auf die Siren nicht reagiert ist selber Schuld. |