Kinderbetreuung
bei Alleinerziehenden - ein Satz mit "X"
(13.08.2009) Wenn
man Arbeit und Familie (oft bleibt ja nur ein teil davon erhalten, ein Gesunder,
bei dem die Kinder sein sollten, und ein kranker, der sich entweder erholt, oder
Distanz halten sollte), wenn man allgemeine Zukunft (also Beruf) und individuelle
Zukunft (also die eigenen Kinder), wenn man jenes unter einen hut bekommen will,
geht es meist ohne Nachbarn, denen es dreckiger geht wie einem selber nicht. Warum? Weil
Betreuungsangebote ersten viel zu wenig angeboten werden, zweitens jene zwar schon
genannt werden, aber selten so,d ass man dann auch wirklich zu greift, denn täte
man das so, gäbe es auf einmal viel zu wenig Plätze! Also
bleibt man allein mit seinen Kinder auf Balkonien, nun "MaLu" (Mannheim/
Ludiwgshafen) ist ja nicht so weit, und fragt täglich, was die Kinder denn
gerne machen würden, wobei sich zeigt, dass bei guter Erziehung jene mit
relativ wenig zu frieden sind. Wenn dann noch eine Portion Lesen für die
Grundschüler dabei ist, dann fühlt man sich als Alleinerziehender auch
nicht schlecht, obwohl man bekanntlich ja nur sabotiert und unterdrückt wird,
und die greul immer derber werden, die man einen zumutet.
Da gäbe es zum Beispiel ein kleines Kind, das Jahre lang zu Nachbarn mitgeschleppt
wurde, wo es regelrecht belästigt und gefoltert wurde. Zuvor noch ein lebensfrohes
Ding, dann auf einmal ein mit Komplexen behaftetes unglückliches Wesen, das
die Qualen aber weiter mitmachen 'musste', weil die Mama den Kaffee der Freundin
so gut fand, und zudem der Sohn ja auch hin und wieder geschlagen wurde (dieser
Freundin), wenn er es mit seinen Gemeinheiten übertrieb... Sowas
interessiert in einer 'elite-Uni-Stadt' natürlich gar keinen, erst recht
nicht, wenn man in Zeiten der Wirtschftskrise jede Menge neuer Fälle dazu
bekommt, und trotz sogenannter 'Netzwerke', wo 'ehrenamtliche' sich um hilfesuchende
verzweifelte Menschen 'kümmern', wobei die AWO bis jetzt ganz gut bei meinen
Tests abgeschnitten hat. Es
gibt aber auch Hammer. So gab eine international sich gebende Gruppe einem von
häuslicher Gewallt bedrohten Mann eine Telefonnummer, wo er dann folgenden
Satz zu hören bekam: "Sie rufen beim Täter und ..." Mehr
musste jener zutiefst erschrockene Mensch nicht hören, um schnellst möglich
wieder aufzulegen. Anderen Infos (auf diversen Internetseiten) zu folge, will
aber auch nicht jede Stadt allein erziehenden Vätern helfen. Oft sitzen in
den sogenannten Hilfegruppen Personen, die absolut unfähig sind, aber ein
Helfersyndrom haben, und nicht unglücklich sind,d as sie ihr Syndrom bestens
ausleben können, und von den jeweiligen Städten dafür sogar nicht
selten auch noch bezahlt werden. Ein
gutes hat das zumindest: Wenn man sich durchd en ganzen (weitgehend) Müll
durchgegraben hat, ist der trennungsschmerz meist relativiert. Und wenn man dann
merkt, wie schnell Kinder vergessen können, und sich regenerieren können,
ist es doppelt schön, mit an zu schauen, wie das, was für die Zukunft
gedacht ist, gedeiht und wächst. Was
sich für den Untergang entschieden hat, sollte auf Distanz gehalten werden. |