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also die ersten drei Kanzlerkandidaten: - Die
eine Kanzlerkandidatin wird von mindestens zwei Parteien unterstützt, die
eine christliche Religionsgemeinschaft im Namen hat.
- Der
andere Kanzlerkandidat wird von einer Partei, die die Eine-Weltregierung in Heidelberg
als Progammziel beschlossen hat, aber außer Sozialkahlschlag wenig konstruktives
dem Zivilisationsaufbauplan beisteuern konnte.
- Der
dritte Kanzlerkandidat wird wieder von mehreren Parteien unterstützt, und
zwar von sogenannten nationalen volksnahen, was immer das in einer längst
multikulturellen Gesellschaft bedeuten soll.
Man
kann also zwischen Extremisten oder Versagern wählen, denn einerseits haben
die Etablierten keine einzige Krise verhindert, andererseits wird ein Extremist
von rechts außen wohl kaum das Ruder rumreißen können (was bekanntlich
ja schon mal schief ging). - Der
hier letztgenannte ist deswegen die einzige Option für die Zukunft, weil
er ein Kanzlerkandidat
ist, der für ein Grundeinkommen, echten & konsequenten Naturschutz sowie
liberalität so oft wie möglich steht, nämlich ich.
Doch
leider hat Deutschland noch immer nicht genug vom allgemeinen Niedergang, und
erst, wenn alles zu spät ist und es nix mehr zu retten gibt, wird dieses
Volk, von sehr gefährlichen bösartigen und extrem brutalen Menschen
gelenkt, aufwachen um festzustellen, dass es nie wieder Rettung
geben wird - was keine Prophezeiung sein soll, sondern den tendenzen entspricht,
die sich abzeichen. Nachdem
hier also von mir alle drei genannt wurden, liegt es an ihnen, nach dem kurzen
Check das entsprechende zu tun, ich zumindest werde (so der Stand heute) nicht
wählen gehn, da die Etablierten außer Untergang ohne Wiederauferstehung
nix beisteuern. Und
weil also Bürgerkrieg
demnächst angesagt ist, weil die Märkte übersättigt sind,
und die Bosse zum großen teil gar kein echtes Interesse an sozialer Gerechtigkeit
haben, und ebensowenig Interesse an echter Arbeit (die etwas konstruktives inne
haben sollte, nicht einfach zeit absitzen), da also alle Tendenzen auf Vernichtung
stehen, stellt sich die Frage, warum alle so passiv sind, wenn doch jeder weiß,
dass in der angeblichen Demokratie, die Macht vom Volke aus geht. Doch
dieses Volk liebäugelt dem alten Feudalismus mehr nach, wie der Freiheit,
die der technische Fortschritt mit sich brachte, wobei nach Möglichkeit es
natürlich ein Sozialfeudalismus
sein sollte, also die herrschende kaste (Politiker), zocken ab und ruinieren,
während die, die was auf die Reihe brachten, massenhaft zur Kasse gebeten
werden. Wer
also meint,d ass Politiker (wie ich) dem Volk zu dienen haben, der wählt
einfach die, die das tun. Wer das nicht will, kann ja nicht
wählen gehn, was letztlich bedeutet, dass die Etablierten and er Macht
bleiben, und weiter ruinieren - aber zumindest hat man seine Stimme nicht abgegeben... |