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Heidelberg die Betreuungs- & Förderungsgelder des Bundes für Großprojekte
umleiten? Die
Idee, sich das Geld bar auszahlen zu lassen (wie in der lokalen presse vom 22.12.2010
berichtet) ist ja nicht ganz schlecht - wenn man sich sicher sein könnte, dass
dann zusätzliches für arme Kinder angeboten werden würde, und nicht einfach
nur im sozialen Bereich gespart wird. Um
letzteres zu vermeiden, machte man (Handschrift eines gewissen engagierten
Bürgers) dieses Gesetz, und zwar genau so, dass die Jobcenter
entscheiden können, wie das Geld am besten ausgegeben werden können - weil Jugendämter
(vor allem in einer gewissen Stadt am Neckar) diesbezüglich (wie in anderer Hinsicht)
vollkommen versagten, wenn es wichtig wurde. Jugendämt,
die bis jetzt hauptsächlich die Kosten von sozialen Zuwendungen übernehemen haben
leider versagt. Man
wird dort künftig einsparen können, das mehr an Macht bekommen die Jobcenter,
wo der Bund mehr zu sagen hat. Wen man das zu verdanken hat, ist die eine Frage,
dass es ein guter sein muss (und dementsprechend derben Gegenwind von den Versagern
bekommt) ist klar. Es
wäre schön, wenn Heidelberg sich daran
gewöhnen würde, dass es immer mehr bevormundet wird, damit es besser wird. Das
einzige, was Heidelberg dagegen stellt
sind Lügen und Zerstörung, womit keinem außer Sadisten genüge getan wird.
Dass diese Gesetz so kommt, aber Heidelberg generell nur kritisieren kann, jedoch
nicht adäquat darauf reagieren kann, erst recht nichts besser machen kann,
ist offensichtlich und mehrfach erwiesen, dass sie sich an den kleinsten und schwächsten
abreagiert ebenso. Artikel 20 (4) Grundgesetz ermuntern deswegen jeden, sich gegen
dieses Unrecht zu stemmen, ich via Informationen (wie WikiLeaks), seit Jahren!
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