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Wie Heidelberg seit Jahren Kinder schändet. Heidelberg,
die schöne Stadt am Neckar - könnte man denken... Die
Stadt lebt vom immer neu 'angeschwemmten' jugen Menschen. Die Universität,
die Kliniken, die Stadt mit ihren Behörden und Gerichten selber, alles wäre
ohne die vielen Tausend junger Menschen nicht da, und die Stadt hat gelernt, den
best möglichen Provit daraus zu schlagen. Während
in Zeiten, als der Neckar noch nicht so schiffbar war, unzählige Schiffe
bei Heidelberg sanken, und das angeschwemmte
Gut dann mehr oder weniger kostenlos abzuholen war, entstand eine Gesellschaft,
die vom Leid andere lebte, was inzwischen in andere Berufszweige übergegangen
ist, und zweifellos nicht nur im negativen Sinne. So
haben die Kliniken einen eher guten Ruf, auch die Forschungsstätten sind
oft erstklassig, weil Heidelberg nun mal auch mit echten Elitären versehen
ist. Aber, es gibt eben auch die, die Leid sogar erschaffen, um davon leben zu
können. Bekannt
sind Fälle vom Jugendamt, das sich an nichts hällt, weder an Richtersprüche,
noch an die Normen gesellschaftlichen Anstandes. Dies geht sogar so weit, dass
Kinder in den Selbst(versuch) getrieben werden, um femistische Grundhaltungen
befriedigen zu können, oder einfach nur, um Misstände zu schaffen, an
denen dann die bekannten Netzwerke (Psychologen, Therapeuten etc.) kräftig
daran verdienen. Man
erinnere sichd aran, dass eine nicht unerhebliche Zahl von Leuten in Heidelberg
einst vom untergang Ahnungsloser lebte, und genau das ist zu oft angesagt, wenn
man Hilfe im Jugendamt sucht! Kinder,
die mit dem Jugendamt in kontakt getreten sind, entwickeln sich oft danach schlechter,
weil so genannte 'Familienhelfer' etc. oft auch gar nicht daran interessiert sind,
wirklich gute Zustände zu schaffen, weild ann ja der Auftrag weg wäre! Therapeuten
finden jedes mal etwas neues, um die zahlungen aufrecht zu halten, obwohl oft
genug es schlicht kindliche Phasen sind, die auch ohne behebbar werden! man geht
offensichtlichd avon aus, dass selbst ein kind schon mit allen Wassern gewaschen
sein soll, man gönnt den Kleinen keinen Freiraum - bis auf den, bei dem sie
sich selbst schädigen können (weil da dann wiederum einige dran verdienen!). So
ist die Neckarwiese in Neuenheim bekannt dafür, dass man dort herrlich, mit
sich dauf das heidelberger Schloss, an sonnigen tagen mit vielen anderen relaxen
und feiern kann. Letzteres hat im Laufe der Jahre extreme Zustände angenommen.
Die Polizei, die oft kommt, wenn es in jeder Hinsicht zu spät ist, weil Eltern,
Schule und gesellschaft versagt haben, sieht sich jeden Sommer vor dem Scherbenhaufen
verfehlter Familienpolitik wieder, muss betrunkene bis verletzte Kinder in Sicherheit
bringen, die im wochenendlichen Kollektivbesäufnis eine Flucht vor den unhaltbaren
Zuständen in Heidelberg suchen. Denn
obwohl Heidelberg insbesondere für Jugendliche interessante Ausbildungsmöglichkeiten
bietet, sind diese eben mit erheblichen Geldaufwendungen verbunden, was einerseits
die reichen und wohlhabenden nach Heidelberg
lockt, andererseits die Armen und Schwachen der Stadt schlicht ausgrenzt. Damit
jene allerdings nicht all zu sehr aufmucken, beschäftigt man jene mit sich
selbst, so wie auch die Stadt mit sich selbst hauptsächlich beschäftigt
ist, vor, zurück, links und rechts, nur eins nicht: Es
geht seit Jahren nicht voran. Und
wenn schon die Etablierten unfähig sind, neue Akzente für die Stadt
für sich zu setzen, wie dann für den Kleine Mann, damit jener auch mal
profitieren kann? Außer
Minijob, Zeitarbeit oder Job im Umland bietet die Sadt wenig für normale
Bürger, was daran liegt, dass die Stadt eben auch sehr spezialisiert ist,
Hightec ist eben nichts für Küchenhilfen, und Forschung eben nichts
für Hilfskräfte. Doch
auch diese brauchen ein auskömmliches Leben, wo ihnen ehrlich die hand gereicht
wird, und sie nicht ausgenutzt und ausgespuckt werden, wenn man sie kaputt arbeiten
ließ. Vor
diesem Hintergrund sortiert Heidelberg
heftig aus. Es gibt Berichte, wonach sozialdarwinistische Kräfte schon im
Kindesalter darüber bestimmen, was aus jenem Kind einmal werden soll, und
was nicht. Offensichtliche
Ausgrenzung, Diskriminierung und Falschaussagen sind mehrfach nachgeiwesen, und
das nur, damit in heidelberg alles so bleibt wie es ist, damit die Stadt weiter
von Unfähigkeit regiert wird, ohne hier konkret einem oder mehreren die Schuld
zu geben, denn was in Heidelberg die
Konstante ist, ist Unterdrückung. Bevor
dies nicht beendet wird - und der Politikwechsel stellt hierfür eine Chance
dar - wird sich an den unhaltbaren zuständen nichts ändern. Jugendliche
werden weiter in den Tod getrieben, oder zumindest gibt man ihnen nichts außer
die (Bier)Flasche, an was sie sich wirklich halten können - wäre es
anders, gäbe es die bekannten Zustände nicht! Doch
es wird eher schlimmer wie besser. Kinder werden Zwangspsychatrisiert, anstatt
sie in guten bis passablen Verhältnissen zu belassen werden sie in weniger
passable Gegenden oder Kindergefängnisse (Kinderheime) deportiert, bzw.von
zweifelhaften 'Familienhelfern' oder andereitigen nachhaltig schlecht beeinflusst
(ungewollter Körperkontakt vom Jugendamt ermöglicht), was zur Folge
hat, dass die kinder ihre Potentiale nicht ausschöpfen können, sie in
vielerlei Hinsicht vergewaltigt und geschändet werden, und das alles mit
dem Wohlwollen der Stadt, obwohl das Amt dem kindeswohl verpflichtet ist - so
viel zur Theroie. |